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Gedicht: Zwischen Angst und Hoffnung

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Zwischen Angst und Hoffnung


Motivbild Zwischen Angst und Hoffnung leben wir
und möchten doch gern glücklich sein und Sinn erfahren.
Es lebt sich nicht leicht vor dem Abgrund
aus dem Verzweiflung droht.
Wer gibt uns Zukunft, Zukunft und Hoffnung?

Zwischen Angst und Hoffnung schwanken wir
und möchten doch gern vorwärts gehen und Ziele wissen.
Es läuft sich nicht leicht gegen den Rausch,
dass alles machbar sei.
Wer zeigt uns Zukunft, Zukunft und Wege?

Zwischen Angst und Hoffnung treiben wir
und möchten doch ganz wir selbst sein und frei entscheiden.
Es wehrt sich nicht leicht gegen den Strom
der in Entfremdung reißt.
Wer schenkt uns Zukunft, Zukunft und Freiheit?

Zwischen Angst und Hoffnung träumen wir
und möchten doch gern neu die Welt und neu den Menschen.
Es glaubt sich nicht leicht gegen Schatten
von Kriegen und Gewalt.
Wer weist uns Zukunft, Zukunft und Frieden?

Zwischen Angst und Hoffnung handeln wir
und möchten doch gern anderen helfen, Mensch zu werden.
Es hilft sich nicht leicht gegen den Berg
von Hunger, Armut, Not.
Wer weckt uns Zukunft, Zukunft und Liebe?

Zwischen Angst und Hoffnung zittern wir
und möchten doch gern Mut das Neue wagen.
Es hofft sich nicht leicht in den Nächten,
wenn die Fragen kommen.
Wer gibt uns Zukunft, Zukunft und Hoffnung?

Autor: unbekannt Gedicht teilen:

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